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Springborn, J: Magnetometrie an Halbleiter-Nano...
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Erscheinungsdatum: 28.09.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Magnetometrie an Halbleiter-Nanostrukturen mit wenigen Elektronen, Autor: Springborn, Jan Ivo, Verlag: Cuvillier Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Physik // Astronomie, Sonstiges, Seiten: 124, Gewicht: 188 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.12.2019
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Springborn, J: Magnetometrie an Halbleiter-Nano...
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Erscheinungsdatum: 28.09.2007 Medium: Taschenbuch Einband: Kartoniert / Broschiert Titel: Magnetometrie an Halbleiter-Nanostrukturen mit wenigen Elektronen Autor: Springborn, Jan Ivo Verlag: Cuvillier Verlag Sprache: Deutsch Rubrik: Physik // Astro

Anbieter: Rakuten
Stand: 10.12.2019
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Magnetometrie an Halbleiter-Nanostrukturen mit ...
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Magnetometrie an Halbleiter-Nanostrukturen mit wenigen Elektronen ab 17.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Physik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.12.2019
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Magnetometrie an Halbleiter-Nanostrukturen mit ...
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Magnetometrie an Halbleiter-Nanostrukturen mit wenigen Elektronen ab 13.3 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.12.2019
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Die vier Leben einer Maschine
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Vom Experiment zum Instrument nationaler Spitzenforschung: Elementarteilchenphysik in den 1950er und 1960er Jahren in Deutschland. Der 17. Juli 1958 markiert den Einstieg der bundesdeutschen Forschung in die Elementarteilchenphysik. An diesem Tag absolvierte das 500 MeV Elektronen-Synchrotron der Universität Bonn erstmals einen vollständigen Beschleunigungszyklus. Von 1952 bis zur Inbetriebnahme war das Synchrotron selbst ein Experiment. Ohne einschlägige Erfahrung und nur mit wenigen Mitarbeitern war der damalige Bonner Institutsdirektor und spätere Physik-Nobelpreisträger Wolfgang Paul das Wagnis eingegangen, einen Teilchenbeschleuniger nach einem noch unerprobten Konstruktionsprinzip zu bauen. In seiner zweiten Phase wurde das Synchrotron zu einem Instrument nationaler Spitzenforschung. Danach diente es vornehmlich als Ausbildungsmaschine, seit 1995 wird es als Exponat in der Bonner Zweigstelle des Deutschen Museums präsentiert. Ralph Burmester zeichnet den ungewöhnlichen Lebensweg dieser Maschine im Kontext der nationalen Anstrengungen zur zivilen Nutzung der Kernenergie und der dynamischen Entwicklung der Elementarteilchenphysik in den 1950er und 1960er Jahren nach. Im Mittelpunkt steht neben der Rekonstruktion der Entstehungs- und Wirkungsgeschichte die Frage nach den spezifischen Erfolgsfaktoren des Projektes.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Die vier Leben einer Maschine
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Vom Experiment zum Instrument nationaler Spitzenforschung: Elementarteilchenphysik in den 1950er und 1960er Jahren in Deutschland. Der 17. Juli 1958 markiert den Einstieg der bundesdeutschen Forschung in die Elementarteilchenphysik. An diesem Tag absolvierte das 500 MeV Elektronen-Synchrotron der Universität Bonn erstmals einen vollständigen Beschleunigungszyklus. Von 1952 bis zur Inbetriebnahme war das Synchrotron selbst ein Experiment. Ohne einschlägige Erfahrung und nur mit wenigen Mitarbeitern war der damalige Bonner Institutsdirektor und spätere Physik-Nobelpreisträger Wolfgang Paul das Wagnis eingegangen, einen Teilchenbeschleuniger nach einem noch unerprobten Konstruktionsprinzip zu bauen. In seiner zweiten Phase wurde das Synchrotron zu einem Instrument nationaler Spitzenforschung. Danach diente es vornehmlich als Ausbildungsmaschine, seit 1995 wird es als Exponat in der Bonner Zweigstelle des Deutschen Museums präsentiert. Ralph Burmester zeichnet den ungewöhnlichen Lebensweg dieser Maschine im Kontext der nationalen Anstrengungen zur zivilen Nutzung der Kernenergie und der dynamischen Entwicklung der Elementarteilchenphysik in den 1950er und 1960er Jahren nach. Im Mittelpunkt steht neben der Rekonstruktion der Entstehungs- und Wirkungsgeschichte die Frage nach den spezifischen Erfolgsfaktoren des Projektes.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Quantenphysik - Erstkontakt
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Bis vor wenigen Jahren wurde an den Schulen die Quantenphysik nach dem Stand von 1926 gelehrt. Die Schrödinger-Gleichung und Borns Wahrscheinlichkeitsdeutung waren damals bekannt. Die Quantenmechanik der 30-er Jahre war aber noch nicht entwickelt, viele Missverständnisse noch nicht ausgeräumt. Dagegen wird das "Würzburger Quantenphysik-Konzept" der jetzt bekannten Quantenphysik gerecht und integriert viele der neueren Erkenntnisse und Experimente.Der vorliegende Text realisiert dieses Konzept. Er ist als Schülerbuch zu den Grundlagen der Quantenphysik formuliert, das für die Mittelstufe an Gymnasien als Lehrbuch geeignet sein könnte. Es entwickelt die Inhalte anhand von typischen Schulexperimenten, die z.T. als Schülerversuche durchführbar sind, manchmal mit Hilfe von Simulationsprogrammen. Übungsaufgaben mit Lösungen und eine Zusammenfassung zur Selbstkontrolle ermöglichen den Schülerinnen und Schülern ein aktives Studium. Weitere Unterrichtsmaterialien stehen in den übrigen Bänden dieser Reihe und im Internet unter zur Verfügung.Traditionell steht im Mittelpunkt des schulischen Interesses an der Quantenphysik die Frage, ob Elektronen oder Photonen nun Teilchen oder Wellen sind, eine Fragestellung, die vielfach mit dem Schlagwort "Welle-Teilchen-Dualismus" charakterisiert wird, den es in seiner ursprünglichen Bedeutung bekanntlich nicht gibt.Demgegenüber wurde vom Autor - aufbauend auf wichtigen Vorarbeiten von Küblbeck und Müller - ein neues didaktisches Konzept zur Behandlung der Quantenphysik für die Schule vorgeschlagen, das "Grundfakten" in den Vordergrund stellt, vergleichbar mit den Küblbeck-Müller'schen "Wesenszügen".Die "Grundfakten" ähneln Axiomen der Quantenphysik, mit deren Hilfe eine große Zahl von Experimenten und Erscheinungen der Quantenphysik zumindest qualitativ - auf heuristische Weise - "erklärt" werden können. Statt des so genannten "Welle-Teilchen-Dualismus" werden hier Unbestimmtheit und Komplementarität in den Vordergrund gestellt. Dieses neue "Würzburger Quantenphysik-Konzept" ist im Internet unter ausführlich mit vielen weiteren Materialien dargestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Quantenphysik - Erstkontakt
4,10 € *
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Bis vor wenigen Jahren wurde an den Schulen die Quantenphysik nach dem Stand von 1926 gelehrt. Die Schrödinger-Gleichung und Borns Wahrscheinlichkeitsdeutung waren damals bekannt. Die Quantenmechanik der 30-er Jahre war aber noch nicht entwickelt, viele Missverständnisse noch nicht ausgeräumt. Dagegen wird das "Würzburger Quantenphysik-Konzept" der jetzt bekannten Quantenphysik gerecht und integriert viele der neueren Erkenntnisse und Experimente.Der vorliegende Text realisiert dieses Konzept. Er ist als Schülerbuch zu den Grundlagen der Quantenphysik formuliert, das für die Mittelstufe an Gymnasien als Lehrbuch geeignet sein könnte. Es entwickelt die Inhalte anhand von typischen Schulexperimenten, die z.T. als Schülerversuche durchführbar sind, manchmal mit Hilfe von Simulationsprogrammen. Übungsaufgaben mit Lösungen und eine Zusammenfassung zur Selbstkontrolle ermöglichen den Schülerinnen und Schülern ein aktives Studium. Weitere Unterrichtsmaterialien stehen in den übrigen Bänden dieser Reihe und im Internet unter zur Verfügung.Traditionell steht im Mittelpunkt des schulischen Interesses an der Quantenphysik die Frage, ob Elektronen oder Photonen nun Teilchen oder Wellen sind, eine Fragestellung, die vielfach mit dem Schlagwort "Welle-Teilchen-Dualismus" charakterisiert wird, den es in seiner ursprünglichen Bedeutung bekanntlich nicht gibt.Demgegenüber wurde vom Autor - aufbauend auf wichtigen Vorarbeiten von Küblbeck und Müller - ein neues didaktisches Konzept zur Behandlung der Quantenphysik für die Schule vorgeschlagen, das "Grundfakten" in den Vordergrund stellt, vergleichbar mit den Küblbeck-Müller'schen "Wesenszügen".Die "Grundfakten" ähneln Axiomen der Quantenphysik, mit deren Hilfe eine große Zahl von Experimenten und Erscheinungen der Quantenphysik zumindest qualitativ - auf heuristische Weise - "erklärt" werden können. Statt des so genannten "Welle-Teilchen-Dualismus" werden hier Unbestimmtheit und Komplementarität in den Vordergrund gestellt. Dieses neue "Würzburger Quantenphysik-Konzept" ist im Internet unter ausführlich mit vielen weiteren Materialien dargestellt.

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Stand: 10.12.2019
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Magnetometrie an Halbleiter-Nanostrukturen mit ...
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Magnetometrie an Halbleiter-Nanostrukturen mit wenigen Elektronen ab 17.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.12.2019
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