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Untersuchung unkonventioneller Grundzustände in...
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Untersuchung unkonventioneller Grundzustände in intermetallischen f-Elektronen-Verbindungen: PrPb3 PrOs4Sb12 CeNi1-XCuxSn und UGe2 ab 17.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Physik,

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Untersuchung unkonventioneller Grundzustände in intermetallischen f-Elektronen-Verbindungen: PrPb3 PrOs4Sb12 CeNi1-XCuxSn und UGe2 ab 14.7 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Untersuchung unkonventioneller Grundzustände in intermetallischen f-Elektronen-Verbindungen: PrPb3 PrOs4Sb12 CeNi1-XCuxSn und UGe2 ab 17.99 EURO

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Photon induced inner-shell excitation processes...
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Distickstoffmonoxid (NNO) ist ein asymmetrisches lineares dreiatomiges Molekül. Die große Elektronegativität des Sauerstoffs bewirkt eine chemische Verschiebung der Orbitale des zentralen Stickstoffatoms. Dies resultiert in einer Verschiebung der Innerschalenniveaus um etwa 4 eV verglichen mit denen des terminalen Stickstoffatoms. Durch diese Verschiebung überlappen Resonanzen der terminalen und zentralen Stickstoff 1s Elektronen energetisch. Dies könnte zu quantenmechanischen Interferenzen von elektronischen Zuständen mit unterschiedlich lokalisierten Kernelektronenlöchern führen.Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung von Relaxationswegen des NNO nach Anregung von verschieden lokalisierten Innerschalenelektronen. Verschiedene Zwischenziele wurden dafür erreicht und beschrieben.Eine Apparatur für elektronenstoßinduzierte Fluoreszenzspektroskopie (EIFS) für die Kalibrierung von Spektrometer-Detektor-Kombinationen wurde aufgebaut. Für zwei Wellenlängenbereiche (40 -120 nm (EUV) und 160 - 320 nm (UV)) wurden Kalibrierungsspektren aufgezeichnet und ausgewertet. Das EIFS-Spektrum von NNO wurde zum Vergleich mit sychrotronstrahlungs-photoneninduzierten Fluoreszenzspektrometrie (PIFS) Spektren aufgezeichnet.Die Innerschalenanregung von NNO wurde untersucht. Dafür wurden relative Absorptionswirkungsquerschnitte, Ionisationsausbeuten und Fluoreszenzanregungsfunktionen für verschiedene Wellenlängenbereiche über einen Anregungsenergiebereich von 399 bis 410 eV bestimmt. Dabei wurde erkannt, dass die Fragmentation von NNO abhängig vom Ort der Anregung ist. Die Fragmentation ist wahrscheinlicher, wenn das 1s Elektron des zentralen Stickstoffatoms in die pi Resonanz angeregt wurde, als wenn die gleiche Resonanz des terminalen Stickstoffatoms angeregt wurde. Das Fluoreszenzspektrum von NNO nach Innerschalenanregung wurde in einem Wellenlängenbereich von 170 - 600 nm aufgezeichnet. Es konnte gezeigt werden, dass die Fluoreszenz von einfach geladenen Fragmentmolekülen im UV (170 - 300 nm) auftritt, wie es vorhergesagt wurde. Die Fluoreszenz von verschiedenen vibronischen Übergängen wurde in Abhängigkeit der Anregungsenergie aufgezeichnet und es konnte keine Verstärkung von Knickschwingungen gefunden werden. Die winkelaufgelöste Fluoreszenz von verschiedenen Vibrationsmoden des A-X Übergangs des NNO+ wurde bei verschiedenen Anregungsenergien untersucht und stimmt generell mit Rechnungen überein.Die Winkelanisotropie von verschiedenen Auger-Zerfallskanälen wurde in Abhängigkeit der Anregungsenergie aufgezeichnet. Hierbei weisen Unterschiede zu den gerechneten Kurven, die keinerlei Interferenzeffekte berücksichtigen, auf eine Interferenz von elektronischen Zuständen mit unterschiedlich lokalisierten Elektronenlöchern auf.

Anbieter: Dodax
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Dünnfilmuntersuchungen funktionaler Polymere un...
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Organische Elektronik wie beispielsweise organische Solarzellen, organische Leuchtdioden (OLEDs) oder organische Feldeffekt Transistoren (OFETs) weisen gegenüber ihren anorganischen Konkurrenzprodukten die Vorteile einer kosten- und energiegünstigeren Herstellung sowie eines flexibleren Designs sowohl der eingesetzten Materialien als auch der fertigen Devices auf. Ein Nachteil der organischen Systeme besteht in der geringeren Effizienz im Vergleich zu den anorganischen Produkten.Sowohl bei organischen Solarzellen als auch bei OLEDs ist die aktive Schicht, also der Ort der Umwandlung von eingestrahltem Licht in elektrische Energie bzw. von elektrischer Energie in emittiertes Licht, sehr dünn (üblicherweise < 100 nm).Als typische Donormaterialien in organischen Solarzellen werden konjugierte, halbleitende Polymere wie Poly-(3-hexylthiophen) (P3HT) und Polyparaphenylenvinylen-Derivate eingesetzt. Als Akzeptormaterialien kommen Fullerenderivate wie [6,6]-Phenyl-C61-buttersäuremethylester (PCBM) oder auch anorganische Komponenten wie Cadmiumselenid oder Zinkoxid zum Einsatz. Charakteristisch für die als Donormaterialien eingesetzten konjugierten Polymere ist ihr halbleitender Charakter. Weiterhin liegen diese Materialien meist teilkristallin vor, ihre Kristallinität kann durch geeignete Methoden gesteuert werden.Für eine potentielle Optimierung der aktiven Schichten und einer damit einhergehenden Effizienzsteigerung organischer Elektronik ist ein grundlegendes Verständnis der Strukturbildung der eingesetzten Komponenten notwendig.Die Untersuchungen in dieser Arbeit befassen sich mit funktionalen konjugierten Polymeren in dünnen Filmen. Im Fokus stehen die Strukturbildung sowie die Kristallisation der eingesetzten Materialien in dünnen Filmen. Filme wurden hauptsächlich mittels Spincoating präpariert. Dabei wird dem Polymer- Lösungsmittel-System das Lösungsmittel sehr schnell entzogen, bei den so hergestellten dünnen Filmen wird daher nicht die Gleichgewichtsmorphologie, sondern eine kinetisch eingefrorene Morphologie beobachtet. Durch anschließendes Tempern der Filme, beispielsweise durch erhöhte Temperatur oder in kontrolliertem Lösungsmitteldampf erhalten die Polymerketten erhöhte Mobilität und Strukturbildung kann stattfinden.Die Polymere und die daraus erhaltenen Filme wurden mittels diverser Methoden untersucht. UV/Vis- Spektroskopie eignete sich nicht nur zur Charakterisierung der optischen Eigenschaften der konjugierten Polymere, vielmehr konnte im Fall von P3HT aufgrund unterschiedlicher Absorptionsspektren in Lösung und kristallinen Filmen die Kristallisation des Polymers beim Tempern in-situ verfolgt werden. Die Phasenseparation verschiedener Blockcopolymere in Volumenproben (Bulk) wurde mittels Röntgenbeugung (SAXS) untersucht. Die Untersuchung der Morphologie der dünnen Polymerfilme erfolgte hauptsächlich über Rasterkraftmikroskopie (AFM). Ergänzend hierzu wurden auch Transmissionselektronenmikroskopie (TEM) (inkl. Selected Area Elektronen Diffraktometrie, SAED), Rasterelektronenmikroskopie (REM) sowie optische Methoden (Lichtmikroskopie) eingesetzt.Die Arbeit gliedert sich in drei Abschnitte. Im ersten Teil wurden drei niedermolekulare P3HTs, welche sich in ihrer Molmasse und Molmassenverteilung unterschieden, untersucht. Durch Tempern der präparierten dünnen Filme konnten großflächige kristalline Bereiche erzeugt werden. Die einzelnen Polymerketten bildeten hierbei lamellenartige Strukturen, welche abwechselnd aus kristallinen und amorphen Teilbereichen bestehen. Es konnten in Abhängigkeit des untersuchten Polymers zwei verschiedene Orientierungen der Polymerketten relativ zum Substrat beobachtet werden: Die sogenannte Edge-on- Orientierung sowie die Flat-on-Orientierung, welche in der Literatur für P3HT bisher nur wenig beschrieben wurde. Neben einer umfassenden Charakterisierung der erhaltenen Morphologien wurden durch Feldeffekt-Transistor-Untersuchungen Ladungsträgermobilitäten in Abhängigkeit der Lamellenorientierung bestimmt.Im zweiten Teil fokussiert die Arbeit auf die Untersuchung des hochmolekularen Polymers P3TC16, welches ein Polythiophenderivat mit Alkylthiophen-Seitenkette darstellt. Dieses Polymer ist nur in hochsiedenden Lösungsmitteln bei erhöhten Temperaturen löslich. Je nach Präparationsmethode der dünnen Filme, entweder durch Spincoating aus heißer Lösung oder Abscheidung nach Kristallisation des Polymers durch kontrollierte Abkühlung in verdünnter Lösung, konnten verschiedene Dünnfilmmorphologien erhalten und charakterisiert werden. Bei kontrolliert kristallisierten Proben wurde nicht nur eine deutlichere Kontrolle der Kettenorientierung, sondern auch eine besser charakterisierbare Feinstruktur beobachtet.Im dritten Teil der Dissertation wurden Blockcopolymere untersucht. Diese waren aus einem konjugierten, teilkristallinen Block, P3HT oder Polyparaphenylenvinylen (PPV) und einem nicht-funktionalen amorphen Block, Polymilchsäure (PLA) oder Poly-4-vinylpyridin (P4VP), aufgebaut. Neben der Kristallisation des konjugierten Blocks führt die Phasenseparation zwischen amorphem und kristallinem Block zu einer weiteren Möglichkeit der Selbstorganisation der Blockcopolymere, welche durch ein Wechselspiel der beiden Effekte gekennzeichnet ist. Durch Variation der Temperbedingungen und Wahl geeigneter Lösungsmittel bei Kristallisation in kontrollierter Lösungsmittelatmosphäre konnten in dünnen Filmen unterschiedliche Morphologien erhalten werden: Bei Polymeren P3HT-b-P4VP dominierte bei Verwendung von Chloroform die Kristallisation des P3HT-Blocks die Phasenseparation des Blockcopolymers, so dass fibrillare Strukturen erhalten wurden. Bei Einsatz von CS2 gewann die Mikrophasenseparation deutlich an Einfluss und dominierte die beobachtete Morphologie. Im System PPV-b-PLA werden bei Kristallisation lamellare Strukturen beobachtet, die alternierend aus den beiden unterschiedlichen Blöcken aufgebaut waren. In Abhängigkeit des Blockverhältnisses PPV zu PLA waren die erhaltenen Lamellen in dünnen Filmen parallel oder senkrecht zum Substrat orientiert.Erste Untersuchungen zur Funktionalisierung der amorphen Blöcke wurden durchgeführt. PLA ließ sich nach Einstellung senkrecht zum Substrat orientierter Lamellen mittels alkalischer Lösung abbauen. In ersten Versuchen konnten die entstandenen Hohlräume elektrochemisch mit Platin gefüllt werden. PVP zeigt eine hohe Affinität zu Zinkoxid. In ersten Modellversuchen konnte gezeigt werden, dass die PVP-Phase von Blockcopolymeren selektiv und in situ mit diesem Akzeptormaterial funktionalisierbar ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Untersuchungen zur Biokompatibilität und Biomec...
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Seit 120 Jahren wurden in der osteologischen Forschung verschiedene natürliche und synthetische Stoffe auf ihre Eignung als Knochenklebstoffe hin untersucht. Keiner erreichte bis dato Marktreife.Die vorliegende, experimentelle Arbeit widmete sich der Analyse der biomechanischen Eigenschaften und der Biokompatibilität eines neuartigen, resorbierbaren Knochenklebstoffs. Bei diesem Material handelt es sich um ein polymerisiertes Methacrylat-modifiziertes Dianhydroglucitol-oligo-L-lactid unter homogener Beimengung eines phasenreinen beta- Tricalciumphosphats mit einer Partikelgröße von maximal 50 µm. Die Untersuchung der Klebstoffeigenschaften erfolgte mit den Methoden der Laborchemie, Biomechanik, Histomorphometrie, Transmissionselektronenmikroskopie und Lichtmikroskopie. Im Rahmen der lichtmikroskopischen Untersuchungen kamen zur Analyse der zellulären Aktivität der verschiedenen am Knochenauf- und -abbau beteiligten Zelllinien konventionelle, enzym- und immunhistochemische Verfahren sowie die In situ Hybridisierung zum Einsatz.Die tierexperimentellen Untersuchungen wurden an 51 New Zealand White Rabbits und 50 Merinohausschafen durchgeführt. Für die biomechanischen Untersuchungen wurde ein Zylinderauszugsmodell der proximalen Tibia ausgewählt, die histologischen Untersuchungen erfolgten an Osteotomiespaltmodellen des distalen Femur (Kleintier) und der proximalen Tibia (Großtier), sowie einem Defektmodell des distalen Femur (Großtier). Anhalt für systemische, entzündliche und/oder toxische Nebenwirkungen der Anwendung ergab sich nicht. Die biomechanischen Untersuchungen zeigten am Knochenersatzmodell ein Erreichen der maximalen Klebefestigkeit 5 Minuten nach Applikation bei einer im Scherversuch durchschnittlichen Klebekraft von 125 N / cm². Immunhistologisch waren zu allen Untersuchungszeitpunkten Phagozytose- und Fusionsbereitschaft von mehrkernigen Makrophagen in der Klebstofumgebung supprimiert. In den ersten 6 Untersuchungsmonaten konnte histologisch keine signifikante Resorption des Adhäsivs beobachtet werden. Ab dem 12. Monat kam es elektronen- und lichtmikroskopisch nachweisbaren Veränderungen der Klebstoffdarstellung mit zunehmender Fragmentierung der Polylactid-Matrix, die im Großtierversuch letztendlich nach 18 und 24 Monaten von makroskopisch erkennbaren Knochennekrosen begleitet wurden.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Theoretisches Studium der physikalischen Eigens...
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Dieses Buch befasst sich mit der ab-initio-Vollpotential-basierten Berechnung verschiedener Kristalleigenschaften von Ytterbium-Monopniktiden (YbX, X=N, P und As) bei Umgebungs- und Hochdruckbedingungen. Diese Materialien kristallisieren in den Steinsalzstrukturen bei Umgebungsdruck. In den RE-Verbindungen hybridisierten die Elektronen zwischen zwei Zuständen, die nahezu gleiche Energie haben. Diese Eigenschaften wurden mit der Existenz ungefüllter f-Elektronenhüllen von RE-Ionen korreliert, die daher stark mit dem Gitter wechselwirken. Dieses Buch bietet eine umfassende Untersuchung der strukturellen, elektronischen und thermischen Eigenschaften von YbX bei hohem Druck, damit der Leser ein grundlegendes Verständnis des Themas erhält und sich einen Überblick über die bisherigen Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Yb-Monopniktide verschaffen kann. Wenn ein bestimmter Druck auf die Materialien ausgeübt wird, verändern sie ihre Struktur, was eine der faszinierenden Eigenschaften dieser Materialien ist. Die berechneten Ergebnisse sind in der Lage, die Kristalleigenschaften von YbX erfolgreich zu erklären.

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Stand: 31.10.2020
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Organische Molekulare Festkörper
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Die Untersuchung der physikalischen Eigenschaften Organischer Festkörper, insbesondere solcher, deren Bausteine konjugierte p-Elektronen-Systeme enthalten, ist in den letzten Jahrzehnten zu einem aktiven und attraktiven Teilgebiet der Festkörperphysik geworden.Hierfür gibt es mehrere Gründe. Zum einen ist es die Vielfalt von Eigenschaften, die sie von den anorganischen Festkörpern unterscheiden. Dazu gehört zum Beispiel die Energieleitung durch Excitonen, also ohne Transport von Ladungen, über größere Distanzen. Mit Hilfe der Chemie lassen sich diese Eigenschaften in weiten Grenzen variieren. Weiter verspricht man sich neue Anwendungsmöglichkeiten, etwa als Organische Leuchtdioden oder in einer neuartigen molekularen Elektronik, welche die auf anorganischen Halbleitern beruhende Elektronik erweitert und ergänzt. Schließlich sind Organische Festkörper ein Bindeglied zwischen Physik und Biologischer Physik. So hat etwa die Organische Festkörperphysik wichtige Beiträge zur Aufklärung der Elementarprozesse der Photosynthese geleistet.Das Buch ist für Studenten im Wahl- oder Spezial-Vorlesungsbereich geschrieben und für solche, die sich selber forschend in diesem Gebiet betätigen wollen. Darüber hinaus wendet es sich an alle Physiker, Physikochemiker und Chemiker, die ihre Kenntnisse über Festkörper erweitern wollen. Das Buch bietet eine Einführung in die Grundlagen mit Verweisen auf ausführlichere Literatur bis hin zu Problemen der aktuellen Forschung

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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