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Tronis Reise ins Internet
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Troni ist ein kleines Elektron, das im Computer, einer Stadt voller Abenteuer, wohnt. Eines Tages ist das geregelte Dasein der Elektronen in der Computerstadt vorbei: Ein neues, silbern glänzendes Haus mit einem geheimnisvollen Gang steht plötzlich da. Und Troni bemerkt, dass ein gefährliches Nebelgespenst in die Stadt eindringt. Aber keiner glaubt ihm. Doch dann wird das Festplattenhaus verwüstet und der Computer kann nicht mehr arbeiten. Da hat Troni ein Idee ... Die Geschichte vermittelt Kindern ein erstes technisches Verständnis über die Funktionsweise eines Computer sowie des Internets. Zusätzlich wird im Anhang eine Verbindung hergestellt zwischen den Begriffen aus dieser Geschichte und der technischen Realität. Das Buch wurde illustriert von Katja Schwalenberg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Schulze, N: Near-Thermal-Equilibrium Growth of ...
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Die vorliegende Arbeit befasste sich mit der numerischen Beschreibung des quantenmechanischen Verhaltens von Elektronen in Quantenfilmstrukturen im Materialsystem AlGalnAsSb, insbesondere mit der Berechnung der quantenmechanischen Energieeigenwerte und Wellenfunktionen von lokalisierten Zuständen, mit dem Ziel, praxisorientierte theoretisch-numerische Werkzeuge für das Design von III-V-Halbleiterlasern zu entwickeln. Nach der Beschreibung der Besonderheiten des Materialsystems AlGalnAsSb in Kap. 2 mit seinen für die Konzeption von Halbleiterlasern wichtigen Materialeigenschaften, der Berechnung dieser für ternäre, quaternäre und pentäre Materialien und der Einführung der Einhüllenden- und Effektiv-Masse-Näherungen, wurde in Kap. 3 eine verbesserte Form der so genannten Shooting-Methode zur Lösung der eindimensionalen Ein-Elektron-Schrödinger-Gleichung in einem Halbleiterkristall entwickelt. Diese verbesserte Shooting-Methode ist auf beliebig komplizierte Heterostrukturen anwendbar und ist, wie in Vergleichen mit der gewöhnlichen Shooting-Methode gezeigt wurde, dieser in allen Bereichen überlegen. Die in Kap. 4 vorgestellte WIN32-Implementierung der verbesserten Shooting-Methode ist ein einfaches, schnell und zuverlässig arbeitendes theoretisch-numerisches Werkzeug, das auf einem handelsüblichen Personalcomputer ausgeführt eine beachtliche Leistungsfähigkeit zeigt. Die guten Erfahrungen mit der verbesserten Shooting-Methode könnten genutzt werden, ein analoges Verfahren auch für ein einfaches Mehrband-Modell zu entwickeln. Hiermit sollten dann ähnlich effizient Berechnungen durchgeführt werden können, die auch Kopplungseffekte von Energiebändern für k / 0 berücksichtigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Numerische Berechnung der Energieeigenwerte und...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Anfang des letzten Jahrhunderts steckte die Physik in einer Krise. Die klassische Physik war im Grossen und Ganzen schon bewiesen und in der Praxis angewandt. Allerdings ergaben sich bei gewissen Experimenten und Forschungen zum Teil gravierende Unstimmigkeiten mit der klassischen Mechanik. In der Welt der kleinsten Teilchen, der Elektronen, herrschen andere Gesetze als in der Welt der makroskopischen Körper. Ein Elektron verhält sich nicht wie ein aus dem Alltagsleben bekanntes Teilchen, sondern hat sowohl Wellen-, als auch Teilchencharakter. Die Quantentheorie beschreibt den physikalischen Zustand eines Teilchens durch eine Differentialgleichung, die nach dem Physiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger benannt ist. Abhängig von der Komplexität einer gegebenen Potentialfunktion ist diese Differentialgleichung analytisch schwer oder gar nicht mehr lösbar. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Quantenphysik an sich und der numerischen Berechnung der Eigenfunktionen und Eigenwerte von beliebigen Potentialfunktionen. Die Berechnung ist mit einem am Computer programmierten, ereignisgesteuerten und mit einer Benutzeroberfläche ausgestatteten Programm möglich, ebenso wie automatische Plotfunktionen. Im weiteren Teil der Arbeit wird dann zu Supersymmetrischen Potentialen und deren numerischer Behandlung mit programmtechnischer Umsetzung für genauere Analysen übergegangen. Abstract: At the beginning of the last century, the science of physics was facing a crisis. Although matters of classical physics were more or less scientifically proven and applied in practice, the results of certain experiments achieved through physics showed great deviations from the results achieved through classical mechanics. Engineering principles applicable to the smallest microscopic particles are not the same as those principles applicable to macroscopic particles. An electron does not act in the same way as an ordinary particle known from every day life mainly because an electron is identified by its wave and particle-dualism. Quantum theory describes the physical condition of a particle by using a differential equation set up by the physicist and Nobel prize winner Erwin Schrödinger. Depending on the complexity of the potential function, the solution of this differential equation by analytical means is either very difficult or not possible at all. This thesis approaches design engineering from the perspective of [...]

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Zeitaufgelöste Photoemissionsspektroskopie an A...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Physik - Theoretische Physik, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung immer kürzerer Laserpulse bis in den unteren Femtosekundenbereich erlaubt die Untersuchung der Dynamik eines angeregten Elektronengases. Auf kurzen Zeitskalen existiert an Metallgrenzflächen nach einer Anregung mit ultrakurzen Lichtimpulsen ein Nichtgleichgewicht zwischen elektronischen Anregungen und Anregungen des Gitters. Dieses Nichtgleichgewicht hat einen starken Einfluss auf Grenzflächenreaktionen. So konnte z.B. gezeigt werde, dass auf einer Ruthenium-Oberfläche die Oxidation von Carbon-Monoxid zu Carbon-Dioxid durch angeregte Elektronen und nicht durch die Kopplung des Adsorbats an das Phononenbad des Gitters entsteht [1]. Ein möglicher Mechanimsus für eine photoinduzierte Oberflächenreaktion wird durch das DIET-Modell beschrieben (Desorption Induced by Electronic Transitions)[2]. Durch Licht angeregte Elektronen im Substrat können durch die Potentialbarriere zwischen Oberfläche und Adsorbat tunneln, wodurch das Adsorbat ein negatives Molekül-Ion bildet. Das angeregte Elektron wird inelastisch in einen unbesetzten elektronischen Zustand des Metallsubstrats zurückgestreut, wodurch das Adsorbat mit Energie angereichert zurückbleibt. Wenn das Elektron genügend lange in der Resonanz bleibt, kann das angeregte Molekül genügend Energie aufnehmen, um zu desorbieren oder die Energiebarriere überwinden, die zur Brechung von chemischen Bindungen nötig ist. Man kann also die Bildung einer negativen Ionen-Formation als den Startpunkt für viele lichtinduzierte dynamische Oberflächenprozesse ansehen. Stimuliert durch die Ergebnisse von Experimenten, bei denen durch Femtosekunden-Laserpulse induzierte Desorption beobachtet wurde, kam es zu mehreren theoretischen Untersuchungen von durch angeregte Elektronen induzierten Reaktionen. Gadzuk und Mitarbeiter untersuchten die durch Angeregte-Elektronen induzierte Desorption (DIET-Modell) von NO auf einer Pt(111) Oberfläche. Dazu führten sie semiklassische Wellenpaket-Rechnungen auf einer Potentialfläche aus [5, 6]. Harris und Holloway berechneten die Desorptionsrate als eine Funktion der Lebenszeit der Resonanz und der Grösse der Elektronen-Barriere, die das ionisierte Molekül(NO-) von der Pt-Oberfläche trennt [7].

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Tronis Reise ins Internet
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Troni ist ein kleines Elektron, das im Computer, einer Stadt voller Abenteuer, wohnt. Eines Tages ist das geregelte Dasein der Elektronen in der Computerstadt vorbei: Ein neues, silbern glänzendes Haus mit einem geheimnisvollen Gang steht plötzlich da. Und Troni bemerkt, dass ein gefährliches Nebelgespenst in die Stadt eindringt. Aber keiner glaubt ihm. Doch dann wird das Festplattenhaus verwüstet und der Computer kann nicht mehr arbeiten. Da hat Troni ein Idee ... Die Geschichte vermittelt Kindern ein erstes technisches Verständnis über die Funktionsweise eines Computer sowie des Internets. Zusätzlich wird im Anhang eine Verbindung hergestellt zwischen den Begriffen aus dieser Geschichte und der technischen Realität. Das Buch wurde illustriert von Katja Schwalenberg.

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Die Substruktur der Leptonen/Quarksfamilien
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Physik - Theoretische Physik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach dem Aufbau der Materie beschäftigte bereits die Philosophen der Antike. Sie sahen die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde als die Grundstoffe der Welt. Im Mittelalter wurden diese von den Alchemisten um einige chemischen Elemente erweitert. Die steigende Zahl der 'Grundstoffe' wurde aber nicht verstanden. Erst MENDELEJEW entwickelte hierzu das periodische System. Es besass noch 'Lücken', diese Lücken hatten Eigenschaften. Dadurch konnten noch nicht entdeckte chemische Elemente vorhergesagt werden. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Elektron entdeckt und BOHR entwickelte etwas später das Atommodell. Das Atom enthält einen Kern, der von Elektronen umgeben ist. Der Kern lässt sich in noch kleinere Teile zerlegen, in Protonen und Neutronen. Zu Elektron, Proton und Neutron kam 1930 noch ein Teilchen hinzu, das Neutrino - vier Teilchen, durch die der Aufbau der Materie nun erklärlich schien. In den 50er Jahren wurde durch Experimente klar, dass Proton und Neutron Vertreter einer grossen Teilchenfamilie sind, den Hadronen. Weit über 100 Hadronen wurden entdeckt. Erst das Quarks-Modell brachte Ordnung in den 'Hadronen-Zoo'. Alle Hadronen setzen sich aus zwei oder drei Quarks zusammen. Heute ist man der Auffassung, dass es zwei Arten von fundamentalen Teilchen gibt die Leptonen, zu denen auch die Elektronen gehören und die Quarks, aus denen die Hadronen bestehen. Wir kennen 6 Leptonen und 18 Quarks die man in 3 'Familien' einordnet. Diese erneut grosse Anzahl 'fundamentaler' Teilchen gilt als Hinweis, dass mit den Leptonen/Quarks noch nicht die elementarsten Bausteine der Materie gefunden sind. Hier knüpft die vorliegende Arbeit an und postuliert zwei neue Teilchen, aus welchen die Leptonen und Quarks aufgebaut sind. Folgt man dieser Vorstellung, ergeben sich weitreichende Konsequenzen für das Verständnis vom Aufbau der Materie. Zum einen sind wir bei den echten Grundbausteinen der Materie angekommen, und zum anderen wird es erstmals möglich, die Massenverhältnisse der Elementarteilchen zu berechnen. Überraschend ist auch die Erkenntnis, dass es einen physikalischen Zusammenhang zwischen der Elementarladung und der Farbladung gibt. Die mögliche Existenz einer 4. Leptonen/Quarksfamilie wird hier auch theoretisch ausgeschlossen. Ausserdem ist unerwartet die Unsymmetrie zwischen Materie und Antimaterie im Universum beseitigt, und obendrein wird noch das Verhältnis der Summe Baryonen zu der Summe Leptonen im Universum vorhergesagt.

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Numerische Berechnung der Energieeigenwerte und...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Physik - Theoretische Physik, Note: Sehr gut, Fachhochschule Vorarlberg GmbH , 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang des letzten Jahrhunderts steckte die Physik in einer Krise. Die klassische Physik war im Grossen und Ganzen schon bewiesen und in der Praxis angewandt. Allerdings ergaben sich bei gewissen Experimenten und Forschungen zum Teil gravierende Un-stimmigkeiten mit der klassischen Mechanik. In der Welt der kleinsten Teilchen, der Elektronen, herrschen andere Gesetze als in der Welt der makroskopischen Körper. Ein Elektron verhält sich nicht wie ein aus dem Alltags-leben bekanntes Teilchen, sondern hat sowohl Wellen-, als auch Teilchencharakter. Die Quantentheorie beschreibt den physikalischen Zustand eines Teilchens durch eine Differentialgleichung, die nach dem Physiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger benannt ist. Abhängig von der Komplexität einer gegebenen Potentialfunktion ist diese Differentialgleichung analytisch schwer oder gar nicht mehr lösbar. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Quantenphysik an sich und der numerischen Berechnung der Eigenfunktionen und Eigenwerte von beliebigen Potentialfunktionen. Die Berechnung ist mit einem am Computer programmierten, ereignisgesteuerten und mit einer Benutzeroberfläche ausgestatteten Programm möglich, ebenso wie automatische Plotfunktionen. Im weiteren Teil der Arbeit wird dann zu Supersymmetrischen Potentialen und deren numerischer Behandlung mit programmtechnischer Umsetzung für genauere Analysen übergegangen.

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Theoretische Festkörperphysik Band 2
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Der vorliegende Band 2 deckt fortgeschrittene Themen der theoretischen Festkörperphysik ab und knüpft damit direkt an die Grundlagen an. Dabei werden Festkörper in äußeren Feldern bzw. allgemeiner im Nichtgleichgewicht und Abweichungen von der idealen 3-dimensionalen Kristallstruktur (Oberflächen, Störstellen, niederdimensionale Strukturen, Quantenpunkte, etc.) behandelt. Die Betrachtung von kollektiven Phänomene wie Supraleitung und Magnetismus runden die Darstellung ab. Beim Leser werden die Inhalte von Band 1 (Elektronen und Phononen in idealen Kristallen, Bloch-Theorem, Besetzungszahldarstellung bzw. 2. Quantisierung, Elektron-Elektron- und Elektron-Phonon-Wechselwirkung) vorausgesetzt sowie die Grundkenntnisse in allgemeiner Theoretischer Physik (Mechanik, Elektrodynamik, Quantenmechanik und Statistische Physik), wie sie in der Regel nach einem Bachelor-Studium der Physik vorhanden sind. Band 2 eignet sich also hervorragend für Studierende im Master-Studiengang Physik, die sich auf (experimentelle oder theoretische) Festkörperphysik spezialisieren wollen. Das Ansprechen von aktuellen Themen (z.B. Kondo-Effekt,  fraktioneller Quanten-Hall-Effekt, 2-dimensionale Kristalle wie Graphen, Riesen-Magnetowiderstands-Effekt u.a.) bietet einen optimalen Übergang zur modernen Forschung.Die Neuauflage wurde komplett überarbeitet, um zahlreiche Übungsaufgaben erweitert und vorhandene neu konzipiert, wobei die zugehörigen Lösungen nun mit ins Buch aufgenommen sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Troni ist ein kleines Elektron, das im Computer, einer Stadt voller Abenteuer, wohnt. Eines Tages ist das geregelte Dasein der Elektronen in der Computerstadt vorbei: Ein neues, silbern glänzendes Haus mit einem geheimnisvollen Gang steht plötzlich da. Und Troni bemerkt, dass ein gefährliches Nebelgespenst in die Stadt eindringt. Aber keiner glaubt ihm. Doch dann wird das Festplattenhaus verwüstet und der Computer kann nicht mehr arbeiten. Da hat Troni ein Idee ... Die Geschichte vermittelt Kindern ein erstes technisches Verständnis über die Funktionsweise eines Computer sowie des Internets. Zusätzlich wird im Anhang eine Verbindung hergestellt zwischen den Begriffen aus dieser Geschichte und der technischen Realität. Das Buch wurde illustriert von Katja Schwalenberg.

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