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Konstruktion Bau und Charakterisierung eines Magnet-Proben-Halters für das Elektronen-Mikroskop ab 58 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Wissenschaften allgemein,

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Konstruktion Bau und Charakterisierung eines Magnet-Proben-Halters für das Elektronen-Mikroskop ab 58 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Physik,

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Physik - Technische Physik, Note: 1,3, Universität Regensburg (unbekannt, Experimentelle und Angewandte Physik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Lorentzmikroskopie stellt ein mächtiges Instrument in der Untersuchung magnetischer Strukturen im Transmissionselektronenmikroskop (TEM) dar. Um Reaktionen magnetischer Nano-Partikel auf externe Felder (Schaltvorgänge) in-situ beobachten zu können, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein Spezial-Probenhalter entwickelt. Mit dessen Hilfe können Proben während der Beobachtung reinen in-plane Magnetfeldern im TEM unterzogen werden und so direkte Reaktionen beobachtet werden.Gang der Untersuchung:In der Arbeit wird zuerst eine Einführung über die Funktionsweise eines Elektronenmikroskops gegeben. Anschließend folgt ein kurzer Ausblick auf die relevante Theorie des Magnetismus. Im zweiten Kapitel wird eine herkömmliche Methode zur Erzeugung von Magnetfeldern im TEM charakterisiert. Danach folgt die Beschreibung von der Herstellung und Charakterisierung des neuen Probenhalters. Zum Schluß sind noch erste interessante Experimente erläutert, die die Möglichkeiten des neuen Halters eindrucksvoll präsentieren.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Problemstellung71.Allgemeine theoretische Grundlagen111.1Elektronenoptik111.1.1Strahlerzeugung111.1.2Strahlengang121.1.3Lorentzmikroskopie151.1.4Linsenfehler181.1.5Stigmatoren231.2Magnetismus von Permalloy-Nanoteilchen231.2.1Energie-Betrachtungen231.2.2Formanisotropie und Stoner-Wohlfarth-Theorie251.2.3Domänen291.2.4Hysterese312.Kippmethode332.1Vermessung der magnetischen Felder im Mikroskop332.1.1Kalibrierung des Hallsensors342.1.2Messung der Objektivlinsenfelder353.Konstruktion und Bau des Probenhalters393.1Vorüberlegungen393.2Konstruktion und Entwicklung403.3Herstellung414.Charakterisierung des neuen Halters454.1Feldmessung454.1.1Kalibrierung des Hallsensors454.1.2Feldmessung im Probenbereich464.1.3Feldabhängigkeit in Strahlrichtung494.2Feldsimulation504.3Halterbetrieb524.3.1Steuerprogramm534.3.2Bildrückführung im Betrieb535.Erste Experimente595.1Schalten von Dreiecken595.2Ringe625.3Ellipsen645.3.1Aspektverhältnis 2:1645.3.2Aspektverhältnis 3:1685.4Ein magnetischer Frosch706.Ausblick737.Zusammenfassung75Abbildungsverzeichnis77Tabellenverzeichnis79Literaturverzeichnis81Danksagung85Erklärung87

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Dünnfilmuntersuchungen funktionaler Polymere un...
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Organische Elektronik wie beispielsweise organische Solarzellen, organische Leuchtdioden (OLEDs) oder organische Feldeffekt Transistoren (OFETs) weisen gegenüber ihren anorganischen Konkurrenzprodukten die Vorteile einer kosten- und energiegünstigeren Herstellung sowie eines flexibleren Designs sowohl der eingesetzten Materialien als auch der fertigen Devices auf. Ein Nachteil der organischen Systeme besteht in der geringeren Effizienz im Vergleich zu den anorganischen Produkten.Sowohl bei organischen Solarzellen als auch bei OLEDs ist die aktive Schicht, also der Ort der Umwandlung von eingestrahltem Licht in elektrische Energie bzw. von elektrischer Energie in emittiertes Licht, sehr dünn (üblicherweise < 100 nm).Als typische Donormaterialien in organischen Solarzellen werden konjugierte, halbleitende Polymere wie Poly-(3-hexylthiophen) (P3HT) und Polyparaphenylenvinylen-Derivate eingesetzt. Als Akzeptormaterialien kommen Fullerenderivate wie [6,6]-Phenyl-C61-buttersäuremethylester (PCBM) oder auch anorganische Komponenten wie Cadmiumselenid oder Zinkoxid zum Einsatz. Charakteristisch für die als Donormaterialien eingesetzten konjugierten Polymere ist ihr halbleitender Charakter. Weiterhin liegen diese Materialien meist teilkristallin vor, ihre Kristallinität kann durch geeignete Methoden gesteuert werden.Für eine potentielle Optimierung der aktiven Schichten und einer damit einhergehenden Effizienzsteigerung organischer Elektronik ist ein grundlegendes Verständnis der Strukturbildung der eingesetzten Komponenten notwendig.Die Untersuchungen in dieser Arbeit befassen sich mit funktionalen konjugierten Polymeren in dünnen Filmen. Im Fokus stehen die Strukturbildung sowie die Kristallisation der eingesetzten Materialien in dünnen Filmen. Filme wurden hauptsächlich mittels Spincoating präpariert. Dabei wird dem Polymer- Lösungsmittel-System das Lösungsmittel sehr schnell entzogen, bei den so hergestellten dünnen Filmen wird daher nicht die Gleichgewichtsmorphologie, sondern eine kinetisch eingefrorene Morphologie beobachtet. Durch anschließendes Tempern der Filme, beispielsweise durch erhöhte Temperatur oder in kontrolliertem Lösungsmitteldampf erhalten die Polymerketten erhöhte Mobilität und Strukturbildung kann stattfinden.Die Polymere und die daraus erhaltenen Filme wurden mittels diverser Methoden untersucht. UV/Vis- Spektroskopie eignete sich nicht nur zur Charakterisierung der optischen Eigenschaften der konjugierten Polymere, vielmehr konnte im Fall von P3HT aufgrund unterschiedlicher Absorptionsspektren in Lösung und kristallinen Filmen die Kristallisation des Polymers beim Tempern in-situ verfolgt werden. Die Phasenseparation verschiedener Blockcopolymere in Volumenproben (Bulk) wurde mittels Röntgenbeugung (SAXS) untersucht. Die Untersuchung der Morphologie der dünnen Polymerfilme erfolgte hauptsächlich über Rasterkraftmikroskopie (AFM). Ergänzend hierzu wurden auch Transmissionselektronenmikroskopie (TEM) (inkl. Selected Area Elektronen Diffraktometrie, SAED), Rasterelektronenmikroskopie (REM) sowie optische Methoden (Lichtmikroskopie) eingesetzt.Die Arbeit gliedert sich in drei Abschnitte. Im ersten Teil wurden drei niedermolekulare P3HTs, welche sich in ihrer Molmasse und Molmassenverteilung unterschieden, untersucht. Durch Tempern der präparierten dünnen Filme konnten großflächige kristalline Bereiche erzeugt werden. Die einzelnen Polymerketten bildeten hierbei lamellenartige Strukturen, welche abwechselnd aus kristallinen und amorphen Teilbereichen bestehen. Es konnten in Abhängigkeit des untersuchten Polymers zwei verschiedene Orientierungen der Polymerketten relativ zum Substrat beobachtet werden: Die sogenannte Edge-on- Orientierung sowie die Flat-on-Orientierung, welche in der Literatur für P3HT bisher nur wenig beschrieben wurde. Neben einer umfassenden Charakterisierung der erhaltenen Morphologien wurden durch Feldeffekt-Transistor-Untersuchungen Ladungsträgermobilitäten in Abhängigkeit der Lamellenorientierung bestimmt.Im zweiten Teil fokussiert die Arbeit auf die Untersuchung des hochmolekularen Polymers P3TC16, welches ein Polythiophenderivat mit Alkylthiophen-Seitenkette darstellt. Dieses Polymer ist nur in hochsiedenden Lösungsmitteln bei erhöhten Temperaturen löslich. Je nach Präparationsmethode der dünnen Filme, entweder durch Spincoating aus heißer Lösung oder Abscheidung nach Kristallisation des Polymers durch kontrollierte Abkühlung in verdünnter Lösung, konnten verschiedene Dünnfilmmorphologien erhalten und charakterisiert werden. Bei kontrolliert kristallisierten Proben wurde nicht nur eine deutlichere Kontrolle der Kettenorientierung, sondern auch eine besser charakterisierbare Feinstruktur beobachtet.Im dritten Teil der Dissertation wurden Blockcopolymere untersucht. Diese waren aus einem konjugierten, teilkristallinen Block, P3HT oder Polyparaphenylenvinylen (PPV) und einem nicht-funktionalen amorphen Block, Polymilchsäure (PLA) oder Poly-4-vinylpyridin (P4VP), aufgebaut. Neben der Kristallisation des konjugierten Blocks führt die Phasenseparation zwischen amorphem und kristallinem Block zu einer weiteren Möglichkeit der Selbstorganisation der Blockcopolymere, welche durch ein Wechselspiel der beiden Effekte gekennzeichnet ist. Durch Variation der Temperbedingungen und Wahl geeigneter Lösungsmittel bei Kristallisation in kontrollierter Lösungsmittelatmosphäre konnten in dünnen Filmen unterschiedliche Morphologien erhalten werden: Bei Polymeren P3HT-b-P4VP dominierte bei Verwendung von Chloroform die Kristallisation des P3HT-Blocks die Phasenseparation des Blockcopolymers, so dass fibrillare Strukturen erhalten wurden. Bei Einsatz von CS2 gewann die Mikrophasenseparation deutlich an Einfluss und dominierte die beobachtete Morphologie. Im System PPV-b-PLA werden bei Kristallisation lamellare Strukturen beobachtet, die alternierend aus den beiden unterschiedlichen Blöcken aufgebaut waren. In Abhängigkeit des Blockverhältnisses PPV zu PLA waren die erhaltenen Lamellen in dünnen Filmen parallel oder senkrecht zum Substrat orientiert.Erste Untersuchungen zur Funktionalisierung der amorphen Blöcke wurden durchgeführt. PLA ließ sich nach Einstellung senkrecht zum Substrat orientierter Lamellen mittels alkalischer Lösung abbauen. In ersten Versuchen konnten die entstandenen Hohlräume elektrochemisch mit Platin gefüllt werden. PVP zeigt eine hohe Affinität zu Zinkoxid. In ersten Modellversuchen konnte gezeigt werden, dass die PVP-Phase von Blockcopolymeren selektiv und in situ mit diesem Akzeptormaterial funktionalisierbar ist.

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Lorentzmikroskopie stellt ein mächtiges Instrument in der Untersuchung magnetischer Strukturen im Transmissionselektronenmikroskop (TEM) dar. Um Reaktionen magnetischer Nano-Partikel auf externe Felder (Schaltvorgänge) in-situ beobachten zu können, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein Spezial-Probenhalter entwickelt. Mit dessen Hilfe können Proben während der Beobachtung reinen in-plane Magnetfeldern im TEM unterzogen werden und so direkte Reaktionen beobachtet werden. Gang der Untersuchung: In der Arbeit wird zuerst eine Einführung über die Funktionsweise eines Elektronenmikroskops gegeben. Anschliessend folgt ein kurzer Ausblick auf die relevante Theorie des Magnetismus. Im zweiten Kapitel wird eine herkömmliche Methode zur Erzeugung von Magnetfeldern im TEM charakterisiert. Danach folgt die Beschreibung von der Herstellung und Charakterisierung des neuen Probenhalters. Zum Schluss sind noch erste interessante Experimente erläutert, die die Möglichkeiten des neuen Halters eindrucksvoll präsentieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Problemstellung7 1.Allgemeine theoretische Grundlagen11 1.1Elektronenoptik11 1.1.1Strahlerzeugung11 1.1.2Strahlengang12 1.1.3Lorentzmikroskopie15 1.1.4Linsenfehler18 1.1.5Stigmatoren23 1.2Magnetismus von Permalloy-Nanoteilchen23 1.2.1Energie-Betrachtungen23 1.2.2Formanisotropie und Stoner-Wohlfarth-Theorie25 1.2.3Domänen29 1.2.4Hysterese31 2.Kippmethode33 2.1Vermessung der magnetischen Felder im Mikroskop33 2.1.1Kalibrierung des Hallsensors34 2.1.2Messung der Objektivlinsenfelder35 3.Konstruktion und Bau des Probenhalters39 3.1Vorüberlegungen39 3.2Konstruktion und Entwicklung40 3.3Herstellung41 4.Charakterisierung des neuen Halters45 4.1Feldmessung45 4.1.1Kalibrierung des Hallsensors45 4.1.2Feldmessung im Probenbereich46 4.1.3Feldabhängigkeit in Strahlrichtung49 4.2Feldsimulation50 4.3Halterbetrieb52 4.3.1Steuerprogramm53 4.3.2Bildrückführung im Betrieb53 5.Erste Experimente59 5.1Schalten von Dreiecken59 5.2Ringe62 5.3Ellipsen64 5.3.1Aspektverhältnis 2:164 5.3.2Aspektverhältnis 3:168 5.4Ein magnetischer Frosch70 6.Ausblick73 7.Zusammenfassung75 Abbildungsverzeichnis77 Tabellenverzeichnis79 Literaturverzeichnis81 Danksagung85 Erklärung87

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Ambipolar and Light-Emitting Organic Field-Effe...
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Ziel dieser Arbeit war die Herstellung und Charakterisierung eines lichtemittierenden ambipolaren organischen Feldeffekttransistors (OFET). In der Literatur wurden lichtemittierende ambipolare Feldeffekttransistoren auf der Basis organischer Moleküle, die von Interesse für neue elektro-optische Bauelemente sind, bisher noch nicht beschrieben. Für die Realisierung eines lichtemittierenden ambipolaren OFETs wurden drei verschiedenene Strategien verfolgt: Zum einen wurden konventionelle Einschichtstrukturen aufihre Elektrolumineszenzeigenschaften hin untersucht. Desweiteren wurden Zweischichtstrukturen auf der Basis eines Elektronen- und eines Löchertransportmaterials hergestellt. Schliesslich wurde ein völlig neues Konzept basierend auf koverdampften, d.h. gemischten Filmen bestehend aus Löcher- und Elektronentransportmaterial, realisiert. Die Einschichtstrukturen für sich waren zwar emittierend, doch ist aufgrund der unipolaren Transporteigenschaften der organischen Materialien die Lichtemission auf einen Bereich an einem Kontakt beschränkt. Im Gegensatz dazu wurde an den Zweischichtstrukturen eine ambipolare Transportcharakteristik gemessen, jedoch keine Elektrolumineszenz beobachtet. Schliesslich konnte über das neue Konzept der koverdampften Bulk-Heterostruktur erstmals Elektrolumineszenz in einem ambipolaren OFET beobachtet werden. The goal of this thesis was the fabrication and characterization of a light-emitting am- bipolar organic field-effect transistor (OFET). In the literature, light-emitting ambipolar field-effect transistors (FET) based on small molecules, which are of interest for novel electro-optical devices, have not yet been described. For the realization of such a light- emitting ambipolar OFET, three different strategies were pursued: Firstly, conventional single-layer OFETs were investigated in terms of their electroluminescent properties. Secondly, bilayer heterostructures based on an electron- and a hole-transport material were prepared. Thirdly, a novel concept based on coevaporated, i.e. mixed films consisting of an electron- and a hole-transport material, has been realized. Although the single-layer structures were light-emitting, the unipolar transport properties of the organic materials restrict light emission to a region close to one contact. In contrast, in bilayer heterostructures an ambipolar transport characteristics was measured, but no electroluminescence (EL) observed. Finally, with the novel concept of a coevaporated bulk heterostructure, EL in an ambipolar OFET could be observed for the first time.

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Dreifachbindungen zu den schwereren homologen E...
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Verbindungen, in denen schwere Hauptgruppenelemente an der Ausbildung von Mehrfachbindungen beteiligt sind, stehen seit einigen Jahren im Fokus des Interesses von Chemikern weltweit. Die vorliegende Arbeit gibt einleitend einen Überblick über den aktuellen Kenntnisstand auf den Gebieten der Dreifachbindungen zu den schweren homologen Elementen des Kohlenstoffs, carbenhomologen Verbindungen mit s-symmetrischer Element-Kohlenstoff-Bindung und elektronenreichen Phosphan-Komplexen der Übergangsmetalle der 6. Gruppe. Schwerpunktmässig wird die noch junge Verbindungsklasse der Ylidin-Komplexe behandelt, in denen formal eine Dreifachbindung zwischen einem homologen Element des Kohlenstoffs (Si - Pb) und einem Übergangsmetall vorliegt. So wird über die Synthese sowie die strukturelle und spektroskopische Charakterisierung neuartiger Plumbylidin- und Germylidin-Komplexe der Gruppe-6-Metalle berichtet. Die Komplexe der allgemeinen Formel trans-[XL4M=E-R] (X : Halogen = Cl, Br, I; L : Phosphan = PMe3; M : Übergangsmetall = Mo, W; E : Tetrel-Atom = Ge, Pb; R : sterisch anspruchsvoller m-Terphenyl-Substituent = C6H3-2,6-Trip, Trip = C6H2-2,4,6-iPr3) sind aus Distickstoff-Komplexen [M(N2)n(PMe3)6-n] (n = 1, 2) sowie Arylplumbylenen und -germylenen m (m = 1, 2) zugänglich. Die Vertreter des Bleis bilden entsprechend ihrer elektronischen Analogie zu Carbin-Komplexen des Fischer-Typs durch elektrophil induzierte Halogenidabstraktion in Gegenwart von Zwei-Elektronen-Donatoren 18 Valenzelektronen zählende Komplex-Kationen. Eine neu entwickelte, von dem Cyclometallierungsprodukt des homoleptischen Phosphan-Komplexes [W(PMe3)5] und Arylgermylenen Ge(R)Cl ausgehende Synthesemethode offenbart erstmals Hinweise auf den Mechanismus der Bildung der Ylidin-Komplexe. Die Verbindungen des Germaniums wurden unter anderem cyclovoltammetrisch charakterisiert. Protonierungsstudien an den Germylidin-Komplexen zeigen, dass sich der Ort des elektrophilen Angriffs gezielt durch die Auswahl des Säureanions steuern lässt und ergeben einzigartige Hydrido-Komplexe mit bisher unbekannten strukturellen Merkmalen. Die Verfügbarkeit einer Vielzahl sterisch anspruchsvoller Organotetrel(II)-Verbindungen und die Untersuchung von deren Eignung als Synthone für M=E-Mehrfachbindungssysteme sind im Hinblick auf die Entwicklung einer vielfältigen Chemie dieser Verbindungsklasse essentiell. Dementsprechend kommt der Synthese von Arylplumbylenen 2 (X = Halogenid, Amid) und deren struktureller Charakterisierung innerhalb der Arbeit eine hohe Bedeutung zu. Ferner wird die Präparation seltener Aryldihalogengermane Ge(R)HX2 und deren Dehydrohalogenierung durch den elektronenreichen Phosphan-Komplex [W(?2-CH2PMe2)H(PMe3)4] diskutiert. Zudem wurde das Spektrum verwandter Arylsilane Si(R)HnX3-n (n = 0 - 2; X = Halogenid, Methanid), um eine Reihe interessanter Verbindung erweitert, die sich potentiell für die oxidative Addition an Übergangsmetallzentren sowie die Funktionalisierung von Metallaten eignen.

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Konstruktion, Bau und Charakterisierung eines M...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Lorentzmikroskopie stellt ein mächtiges Instrument in der Untersuchung magnetischer Strukturen im Transmissionselektronenmikroskop (TEM) dar. Um Reaktionen magnetischer Nano-Partikel auf externe Felder (Schaltvorgänge) in-situ beobachten zu können, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein Spezial-Probenhalter entwickelt. Mit dessen Hilfe können Proben während der Beobachtung reinen in-plane Magnetfeldern im TEM unterzogen werden und so direkte Reaktionen beobachtet werden. Gang der Untersuchung: In der Arbeit wird zuerst eine Einführung über die Funktionsweise eines Elektronenmikroskops gegeben. Anschliessend folgt ein kurzer Ausblick auf die relevante Theorie des Magnetismus. Im zweiten Kapitel wird eine herkömmliche Methode zur Erzeugung von Magnetfeldern im TEM charakterisiert. Danach folgt die Beschreibung von der Herstellung und Charakterisierung des neuen Probenhalters. Zum Schluss sind noch erste interessante Experimente erläutert, die die Möglichkeiten des neuen Halters eindrucksvoll präsentieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Problemstellung7 1.Allgemeine theoretische Grundlagen11 1.1Elektronenoptik11 1.1.1Strahlerzeugung11 1.1.2Strahlengang12 1.1.3Lorentzmikroskopie15 1.1.4Linsenfehler18 1.1.5Stigmatoren23 1.2Magnetismus von Permalloy-Nanoteilchen23 1.2.1Energie-Betrachtungen23 1.2.2Formanisotropie und Stoner-Wohlfarth-Theorie25 1.2.3Domänen29 1.2.4Hysterese31 2.Kippmethode33 2.1Vermessung der magnetischen Felder im Mikroskop33 2.1.1Kalibrierung des Hallsensors34 2.1.2Messung der Objektivlinsenfelder35 3.Konstruktion und Bau des Probenhalters39 3.1Vorüberlegungen39 3.2Konstruktion und Entwicklung40 3.3Herstellung41 4.Charakterisierung des neuen Halters45 4.1Feldmessung45 4.1.1Kalibrierung des Hallsensors45 4.1.2Feldmessung im Probenbereich46 4.1.3Feldabhängigkeit in Strahlrichtung49 4.2Feldsimulation50 4.3Halterbetrieb52 4.3.1Steuerprogramm53 4.3.2Bildrückführung im Betrieb53 5.Erste Experimente59 5.1Schalten von Dreiecken59 5.2Ringe62 5.3Ellipsen64 5.3.1Aspektverhältnis 2:164 5.3.2Aspektverhältnis 3:168 5.4Ein magnetischer Frosch70 6.Ausblick73 7.Zusammenfassung75 Abbildungsverzeichnis77 Tabellenverzeichnis79 Literaturverzeichnis81 Danksagung85 Erklärung87

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Charakterisierung von ultradünnen Metallfilmen ...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Metall/Halbleiter-Kontakte sind sowohl von grosser grundlagenphysikalischer als auch technologischer Bedeutung. Diese auch Schottky-Kontakte genannten Grenzflächen befinden sich in jedem modernen Halbleiterbauelement. Wie kürzlich gezeigt, können grossflächige Schottky-Dioden auch als aktive Gassensoren eingesetzt werden. Eine genaue Charakterisierung der morphologischen, strukturellen, elektronischen, chemischen, vibronischen und Transporteigenschaften des Systems Ag/Si(111) war Ziel dieser Arbeit. Es wurden sowohl Kontakte auf wasserstoffterminierten (1x1)- als auch auf (7x7)-rekonstruierten Si(111)-Oberflächen mittels der Beugung niederenergetischer Elektronen (LEED), Strom/Spannungs-Messungen (I/V), Chemostrommessungen, Auger-Elektronenspektroskopie (AES), Photoelektronenspektroskopie mit ultraviolettem Licht (UPS), Elektronenenergieverlustspektroskopie mit langsamen Elektronen (LEELS), hochauflösender Elektronenenergieverlustspektroskopie (HREELS), Rasterelektronenmikroskopie (SEM) und Rasterkraftmikroskopie (AFM) untersucht. Die Filme zeigen auf beiden Substraten, im untersuchten Temperaturbereich von 200 ¿ 300 K, Stranski-Krastanov-Wachstum, d. h. nach der Ausbildung einer Benetzungsschicht (bei der (7x7)-Oberfläche: ca. 3,7 MLAG(111)) das Einsetzen von Inselwachstum. Die laterale Formanisotropie der Inseln nimmt mit abnehmender Temperatur ab. Eine Koaleszenz der Inseln tritt für bei Zimmertemperatur deponierte Filme im untersuchten Bedeckungsbereich zwischen 0 und 70 MLAG(111) nicht auf. Hingegen zeigen bei ca. 215 K deponierte und dann zu Zimmertemperatur angelassene Filme, bei einer Bedeckung von etwa 20 ¿ 30 ML Ag(111) ein ¿Zusammenlaufen¿ der Inseln. Die Filme wachsen bei 215 K mit einer zum Substrat parallelen (111)-Orientierung auf, während für das Wachstum bei Zimmertemperatur eine amorphe Struktur beobachtet wird. Aus den vibronischen und chemischen Eigenschaften kann geschlossen werden, dass die Substratkontaminationen entweder an der Grenzfläche ¿vergraben¿ werden oder während des Metallangebots desorbieren. Die I/V-Messungen liefern einen Hinweis auf eine stark inhomogene Grenzfläche zwischen Metallfilm und Substrat. Es konnte eine kollektive Anregung des elektronischen Systems in den ultradünnen Filmen beobachtet werden, deren Energie sich für nominelle Bedeckungen zwischen 0 und ca. 4 ML Ag(111) aus dem Ultravioletten (ca. 3,8 eV) ins Infrarote (ca. 1 eV) verschiebt. Diese Anregung kann als [...]

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