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Preuß, Heinzwerner: Atomkerne und Elektronen
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Erscheinungsdatum: 19.01.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Atomkerne und Elektronen, Titelzusatz: Eine kurze methodische Einführung, Autor: Preuß, Heinzwerner, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Atom // Atomphysik // Kernphysik // Kern // Atomkern // Physik, Rubrik: Atomphysik // Kernphysik, Seiten: 132, Informationen: Paperback, Gewicht: 151 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.08.2020
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L-glutathion reduziert Kapseln 250 mg
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Anwendungsgebiet von L-glutathion reduziert Kapseln 250 mg (Packungsgröße: 90 stk)Das Besondere an L-glutathion reduziert Kapseln 250 mg (Packungsgröße: 90 stk): Die neuen vegetarischen, magensaftresistenten Kapseln, sorgen für eine verbesserte Versorgung mit L-Glutathion für Ihren Körper. Denn die spezielle Kapsel sorgt dafür, dass mehr L-Glutathion als bisher in Ihren Dünndarm gelangt, um von dort aufgenommen zu werden. Zudem sind die Kapseln aus rein vegetarischer Cellulose und nicht aus Rindergelantine.Wirkungsweise von L-glutathion reduziert Kapseln 250 mg (Packungsgröße: 90 stk)Glutathion ist ein schwefelhaltiger Eiweissstoff, dessen Bedeutung auf die Gesundheit immer wichtiger wird. Glutathion ist in jeder Körperzelle vorhanden und wird in der Leber aus Glutaminsäure, Glycin und Cystein gebildet. Als reduziert bzw. Reduktion bezeichnet man einen Vorgang, bei dem ein Atom oder Molekül Elektronen aufnehmen kann. Durch die Elektronenaufnahme ist reduziertes Glutathion z.B. in der Lage, freie Radikale zu entschärfen und besitzt im Gegensatz zu oxidiertem Glutathion ein energielieferndes Elektron. In dieser aktiven Form spielt dieses Tripeptid für viele Prozesse im Stoffwechsel eine wichtige Rolle. Seine besondere Fähigkeit ist es aber das Immunsystem wie kein zweites körpereigenes Element zu unterstützen. Je mehr reduziertes Glutathion in der Zelle ist, desto günstiger entwickelt sich in vielen Fällen ein Krankheitsverlauf und umso intakter ist der zelluläre StatusWirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenL-glutathion reduziert Kapseln 250 mg (Packungsgröße: 90 stk) enthält: L--Glutathion (73,5% reduziert), Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose und Gellan, Ascorbinsäure, Trennmittel: Magnesiumsalze der SpeisefettsäurenNährwertangaben pro 2 Kapseln:L-Glutathion reduziert - 500 mgGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. DosierungAnwendungsempfehlung von L-glutathion reduziert Kapseln 250 mg (Packungsgröße: 90 stk): 2 Mal täglich unzerkaut 1 Kapsel mit viel stillem Wasser verzehren.HinweiseNahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Die täglich empfohlene Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden. L-glutathion reduziert Kapseln 250 mg (Packungsgröße: 90 stk) können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 05.08.2020
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Die fraktale Weltformel
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Als die Physiker um die Jahrhundertwende begannen, die Bahnen der Elektronen im Atom zu berechnen, dachten sie an ein Planetensystem im Kleinen. Die ersten Modelle waren Keplerbahnen der Elektronen um den Atomkern.Allerdings erkannte man bald, dass Elektronen, die um den Kern kreisen, gemäß den Maxwellgleichungen elektromagnetische Wellen aussenden und wegen der so abgestrahlten Energie in Bruchteilen von Sekunden in den Atomkern stürzen müssten. Dies war eines der Probleme, die schließlich zur Entwicklung der Quantenmechanik führten.m * a - F = 0Mit dem Begriff Urknall ist der Anfangspunkt der Entstehung von Materie und Raumzeit gemeint. Ein solcher Anfang ergibt sich aus kosmologischen Theorien, in denen die von Astronomen beobachtete Expansion des Universums zurück gerechnet wird bis zu einem Zeitpunkt, an dem alle Materie und Strahlung in einem engen Raumgebiet konzentriert war. Der eigentliche Urknall liegt noch davor und bezeichnet den formalen Zeitpunkt, an dem die Energiedichte unendlich wäre. Da die etablierten physikalischen Theorien wie Quantenfeldtheorie und allgemeine Relativitätstheorie die Existenz von Raum, Zeit und Materie voraussetzen, lässt sich der eigentliche Urknall mit ihnen nicht beschreiben.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Physik kompakt 3. Bd.3
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Physik kompakt 3. Quantenphysik und Statistische Physik beginnt mit dem Aufzeigen der Grenzen der klassischen Physik und enthält die Einführung in den atomaren Aufbau der Materie und die Grundlagen der Quantennatur der elektromagnetischen Strahlung. Am Beispiel der Wellennatur der Teilchenstrahlung und der Unschärferelation führen die Autoren in den Stoff der Atomphysik ein, wie er üblicherweise im dritten Semester geboten wird. Schon hier bei der Behandlung der Schrödingergleichung und der Wellenfunktionen wird die fundamentale Bedeutung der Physik der Wellen und Schwingungen deutlich. Vertieft werden die Darstellungen um die Einführung in die Grundlagen der Quantenmechanik. Auf diesem Weg führen die Autoren den Leser hin zur statistischen Mechanik und zur theoretischen Thermodynamik. Am Beispiel der Hauptsätze der Thermodynamik und ihren Anwendungen schließt sich der Kreis wieder zur praktischen Experimentalphysik. TOC:Quantenphysik: Grenzen der klassischen Physik.- Atomarer Aufbau der Materie.- Quantennatur elektromagnetischer Strahlung.- Wellennatur der Teilchenstrahlung.- Welle- Teilchen-Dualismus und Unschärferelation.- Atomspektren und Atommodelle.- Wellenfunktion.- Schrödinger-Gleichung Erwartungswerte, Operatoren, Eigenwerte, Eigenfunktionen.- Heisenbergsche Unschärferelation und Ehrenfest-Theorem als Konsequenz der Axiome.- Lösung der Schrödinger- Gleichung in einfachen Beispielen.- Das Wasserstoff-Atom, Ein-Elektron-Systeme.- Magnetisches Dipolmoment von Bahndrehimpuls und Eigendrehimpuls des Elektrons.- Mehr-Elektronen-Atome.Statistische Physik: Quantenmechanische Grundlagen.- Verteilungen und Mikrozustände.- Die Wahrscheinlichkeit für einen Zustand.- Der Gleichgewichtszustand.- Energieniveaus bei einem idealen Gas.- Mittelwerte und Streuungen physikalischer Grössen.

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Meine Atomwelt ohne Protonen, Neutronen und Ele...
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Wissen Sie was der kleinste Teil einer Materie ist?Haben Sie sich schon mit dieser Frage auseinandergesetzt?Mit dieser Frage beschäftigten sich Philosophen und die Wissenschaftler schon vor über 2500 Jahren. Jedoch wird bis heute noch versucht, diese Frage durch Modelle und Methoden eindeutig zu beantworten.Alles hat seinen Ursprung darin, dass Demokrit vor 2500 Jahren dem kleinsten, nicht weiter teilbaren Stück der Materie den Namen "Atom" gegeben hat.Diese Hypothese wurde akzeptiert, bis Dalton im 19. Jahrhundert (im Jahre 1808) mit seiner neuen Atom-Hypothese für Aufregung sorgte. Ab dieser Zeit haben viele Wissenschaftler wie die Brüder Thomson, Rutherford und schließlich Bohr und Sommerfeld im Jahre 1919 das heutige und meist gebrauchte Atommodell - mit einem Kern aus Protonen und Neutronen und einer Hülle mit Elektronen - vorgestellt.Dieses Modell wird bis heute eingesetzt, obwohl viele Phänomene wie Gravitation, schwarzes Loch (Masse) etc. mit diesem Modell nicht zu erklären sind.Ob Atome überhaupt aus Neutronen, Protonen und Elektronen aufgebaut sind, ist bis heute nicht nachgewiesen.Dieses Buch stellt Ihnen eine neue Atom-Welt ohne Protonen, Neutronen und Elektronen vor. Sie werden zuerst alle existierenden Atommodelle kennenlernen und anschließend das neue Atommodell von mir.Das Buch wurde sehr einfach geschrieben damit es alle Leser verstehen und daran viel Spaß haben können.Der Autor

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Was ist Chemie Atome, Moleküle, Ionen, Isotope
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Was ist das Atom?Alles, was uns umgibt, was wir sehen, riechen, schmecken und fühlen können, besteht aus Atomen. Sogar wir selbst.Atome sind die Bausteine all dessen, was uns umgibt. Ob wir Pflanzen, Bäume, Gebäude, oder Sand berühren, alles besteht aus Atomen. Auch wir selbst sind aus unzähligen Atomen aufgebaut, selbst der Wind, der uns anbläst, die Sonne, die Planeten oder der Mond.Man kann sich die Atome wie kleine Bausteine vorstellen. Wenn wir einen reinen Stoff (ein "chemisches Element") vor uns haben (z.B. ein Stück Eisen), dann sind alle Atome dieses Stücks gleich aufgebaut.Atome bestehen immer aus einem Atomkern und einer Atomhülle. Die Hülle besteht aus Elektronen, die ständig um den Atomkern kreisen. Elektronen sind elektrisch negativ geladen. Der Kern wiederum besteht aus Protonen, die elektrisch positiv geladen sind und Neutronen, die keine Ladung besitzen.Mit bloßen Augen können wir Atome nicht sehen, aber Wissenschaftler können ihre Wirkung untersuchen. Atome haben immer die gleiche Anzahl von Protonen und Elektronen, daher wirken sie nach außen elektrisch ungeladen ("neutral"). Die Anzahl der Protonen (und damit auch der Elektronen) im Atom bestimmt, welches chemische Element daraus gebildet wird. Der Wasserstoff hat 1 Proton und 1 Elektron in all seinen Atomen, das bereits erwähnte Eisen hat 26 Protonen und 26 Elektronen.

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Meine Atomwelt ohne Protonen, Neutronen und Ele...
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Wissen Sie was der kleinste Teil einer Materie ist? Haben Sie sich schon mit dieser Frage auseinandergesetzt? Mit dieser Frage beschäftigten sich Philosophen und die Wissenschaftler schon vor über 2500 Jahren. Jedoch wird bis heute noch versucht, diese Frage durch Modelle und Methoden eindeutig zu beantworten. Alles hat seinen Ursprung darin, dass Demokrit vor 2500 Jahren dem kleinsten, nicht weiter teilbaren Stück der Materie den Namen „Atom“ gegeben hat. Diese Hypothese wurde akzeptiert, bis Dalton im 19. Jahrhundert (im Jahre 1808) mit seiner neuen Atom-Hypothese für Aufregung sorgte. Ab dieser Zeit haben viele Wissenschaftler wie die Brüder Thomson, Rutherford und schliesslich Bohr und Sommerfeld im Jahre 1919 das heutige und meist gebrauchte Atommodell – mit einem Kern aus Protonen und Neutronen und einer Hülle mit Elektronen – vorgestellt. Dieses Modell wird bis heute eingesetzt, obwohl viele Phänomene wie Gravitation, schwarzes Loch (Masse) etc. mit diesem Modell nicht zu erklären sind. Ob Atome überhaupt aus Neutronen, Protonen und Elektronen aufgebaut sind, ist bis heute nicht nachgewiesen. Dieses Buch stellt Ihnen eine neue Atom-Welt ohne Protonen, Neutronen und Elektronen vor. Sie werden zuerst alle existierenden Atommodelle kennenlernen und anschliessend das neue Atommodell von mir. Das Buch wurde sehr einfach geschrieben damit es alle Leser verstehen und daran viel Spass haben können. Der Autor

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Dreifachbindungen zu den schwereren homologen E...
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Verbindungen, in denen schwere Hauptgruppenelemente an der Ausbildung von Mehrfachbindungen beteiligt sind, stehen seit einigen Jahren im Fokus des Interesses von Chemikern weltweit. Die vorliegende Arbeit gibt einleitend einen Überblick über den aktuellen Kenntnisstand auf den Gebieten der Dreifachbindungen zu den schweren homologen Elementen des Kohlenstoffs, carbenhomologen Verbindungen mit s-symmetrischer Element-Kohlenstoff-Bindung und elektronenreichen Phosphan-Komplexen der Übergangsmetalle der 6. Gruppe. Schwerpunktmässig wird die noch junge Verbindungsklasse der Ylidin-Komplexe behandelt, in denen formal eine Dreifachbindung zwischen einem homologen Element des Kohlenstoffs (Si - Pb) und einem Übergangsmetall vorliegt. So wird über die Synthese sowie die strukturelle und spektroskopische Charakterisierung neuartiger Plumbylidin- und Germylidin-Komplexe der Gruppe-6-Metalle berichtet. Die Komplexe der allgemeinen Formel trans-[XL4M=E-R] (X : Halogen = Cl, Br, I; L : Phosphan = PMe3; M : Übergangsmetall = Mo, W; E : Tetrel-Atom = Ge, Pb; R : sterisch anspruchsvoller m-Terphenyl-Substituent = C6H3-2,6-Trip, Trip = C6H2-2,4,6-iPr3) sind aus Distickstoff-Komplexen [M(N2)n(PMe3)6-n] (n = 1, 2) sowie Arylplumbylenen und -germylenen m (m = 1, 2) zugänglich. Die Vertreter des Bleis bilden entsprechend ihrer elektronischen Analogie zu Carbin-Komplexen des Fischer-Typs durch elektrophil induzierte Halogenidabstraktion in Gegenwart von Zwei-Elektronen-Donatoren 18 Valenzelektronen zählende Komplex-Kationen. Eine neu entwickelte, von dem Cyclometallierungsprodukt des homoleptischen Phosphan-Komplexes [W(PMe3)5] und Arylgermylenen Ge(R)Cl ausgehende Synthesemethode offenbart erstmals Hinweise auf den Mechanismus der Bildung der Ylidin-Komplexe. Die Verbindungen des Germaniums wurden unter anderem cyclovoltammetrisch charakterisiert. Protonierungsstudien an den Germylidin-Komplexen zeigen, dass sich der Ort des elektrophilen Angriffs gezielt durch die Auswahl des Säureanions steuern lässt und ergeben einzigartige Hydrido-Komplexe mit bisher unbekannten strukturellen Merkmalen. Die Verfügbarkeit einer Vielzahl sterisch anspruchsvoller Organotetrel(II)-Verbindungen und die Untersuchung von deren Eignung als Synthone für M=E-Mehrfachbindungssysteme sind im Hinblick auf die Entwicklung einer vielfältigen Chemie dieser Verbindungsklasse essentiell. Dementsprechend kommt der Synthese von Arylplumbylenen 2 (X = Halogenid, Amid) und deren struktureller Charakterisierung innerhalb der Arbeit eine hohe Bedeutung zu. Ferner wird die Präparation seltener Aryldihalogengermane Ge(R)HX2 und deren Dehydrohalogenierung durch den elektronenreichen Phosphan-Komplex [W(?2-CH2PMe2)H(PMe3)4] diskutiert. Zudem wurde das Spektrum verwandter Arylsilane Si(R)HnX3-n (n = 0 - 2; X = Halogenid, Methanid), um eine Reihe interessanter Verbindung erweitert, die sich potentiell für die oxidative Addition an Übergangsmetallzentren sowie die Funktionalisierung von Metallaten eignen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Substruktur der Leptonen/Quarksfamilien
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Physik - Theoretische Physik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach dem Aufbau der Materie beschäftigte bereits die Philosophen der Antike. Sie sahen die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde als die Grundstoffe der Welt. Im Mittelalter wurden diese von den Alchemisten um einige chemischen Elemente erweitert. Die steigende Zahl der 'Grundstoffe' wurde aber nicht verstanden. Erst MENDELEJEW entwickelte hierzu das periodische System. Es besass noch 'Lücken', diese Lücken hatten Eigenschaften. Dadurch konnten noch nicht entdeckte chemische Elemente vorhergesagt werden. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Elektron entdeckt und BOHR entwickelte etwas später das Atommodell. Das Atom enthält einen Kern, der von Elektronen umgeben ist. Der Kern lässt sich in noch kleinere Teile zerlegen, in Protonen und Neutronen. Zu Elektron, Proton und Neutron kam 1930 noch ein Teilchen hinzu, das Neutrino - vier Teilchen, durch die der Aufbau der Materie nun erklärlich schien. In den 50er Jahren wurde durch Experimente klar, dass Proton und Neutron Vertreter einer grossen Teilchenfamilie sind, den Hadronen. Weit über 100 Hadronen wurden entdeckt. Erst das Quarks-Modell brachte Ordnung in den 'Hadronen-Zoo'. Alle Hadronen setzen sich aus zwei oder drei Quarks zusammen. Heute ist man der Auffassung, dass es zwei Arten von fundamentalen Teilchen gibt die Leptonen, zu denen auch die Elektronen gehören und die Quarks, aus denen die Hadronen bestehen. Wir kennen 6 Leptonen und 18 Quarks die man in 3 'Familien' einordnet. Diese erneut grosse Anzahl 'fundamentaler' Teilchen gilt als Hinweis, dass mit den Leptonen/Quarks noch nicht die elementarsten Bausteine der Materie gefunden sind. Hier knüpft die vorliegende Arbeit an und postuliert zwei neue Teilchen, aus welchen die Leptonen und Quarks aufgebaut sind. Folgt man dieser Vorstellung, ergeben sich weitreichende Konsequenzen für das Verständnis vom Aufbau der Materie. Zum einen sind wir bei den echten Grundbausteinen der Materie angekommen, und zum anderen wird es erstmals möglich, die Massenverhältnisse der Elementarteilchen zu berechnen. Überraschend ist auch die Erkenntnis, dass es einen physikalischen Zusammenhang zwischen der Elementarladung und der Farbladung gibt. Die mögliche Existenz einer 4. Leptonen/Quarksfamilie wird hier auch theoretisch ausgeschlossen. Ausserdem ist unerwartet die Unsymmetrie zwischen Materie und Antimaterie im Universum beseitigt, und obendrein wird noch das Verhältnis der Summe Baryonen zu der Summe Leptonen im Universum vorhergesagt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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